Dienstag, 3. März 2015

Meine drei Pfennig zum Impfgegnertum

In Berlin grassieren die Masern, in allen möglichen Internetforen grassieren die Impfgegner. Vielerorts wird darüber diskutiert, wie man dieser irrationalen Strömung denn nun am besten begegnet. Mit einer ellenlangen Aufzählung von Fakten? Mit emotionalen Geschichten von Einzelfällen? Als Sebastian Bartoschek mich fragte, ob ich einen Artikel zu diesem Thema verfassen möchte, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich diesen gestalten soll.


Ich habe, in Anlehnung an einen Artikel meines Gatten, die Briefform gewählt. Das schien mir ein angemessenes Stilmittel zu sein, erzählt es doch keine Geschichte vom anrührenden Einzelfall - denn das Ganze ist fiktiv. Aber es gibt dem Thema die persönliche Note, die meiner Meinung nach nötig ist, um auch diejenigen zu erreichen, die dieser Artikel primär adressieren soll: junge Eltern im Zwiespalt.
Diese lesen sich keine Rants durch, ebenso wenig wie seitenlange Faktenwüsten. Der Artikel stellt deswegen eine Mischform dar, denn ich habe versucht, den Brief mit Tatsachen und anschaulichen Vergleichen zu spicken.

Daß das die grauen Eminenzen des "Skeptizismus" mitunter doof finden mögen, ist bei mir bereits angekommen und mir auch ein bißchen egal. :-)

Viel Spaß beim Lesen:

Ruhrbarone: Liebe Impfgegner, es wäre nett, wenn Sie mein Kind am Leben ließen

(Ich freue mich natürlich über reges Teilen)